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4 Werte, die Jugendliche und Eltern durch die Pubertät tragen

 

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Rauchen: Kostenloser Elternvortrag für Schulen

Im Gespräch bleiben ist wichtig © Izabela Habur iStockEltern wollen Kinder, die rauchfrei leben. Was viele aber nicht wissen: Eine ablehnende Haltung dem Rauchen gegenüber ist wichtiger als die Frage, ob die Eltern selbst rauchen oder nicht. VIVID bietet ab Herbst für Schulen ab der 6. Schulstufe kostenlose 30-minütige Elternvorträge an.  Achtung: Das Kontingent ist begrenzt! Alle weiteren Informationen finden Sie im Infoblatt (PDF).


31. Mai ist Weltnichtrauchertag

Zigarettenpackungen ohne Werbefläche © Fachstelle für Suchtprävention BerlinDer Weltnichtrauchertag am 31. Mai steht im Zeichen standardisierter Zigarettenpackungen. Denn Verpackungen sind eine Werbefläche. Sie zu reglementieren, schränkt die Bewerbung des Rauchens ein. Der Weltnichtrauchertag der WHO setzt sich für die Reduktion des Tabakkonsums und für effektiven NichtraucherInnenschutz ein. In der Steiermark starten daher wieder Entwöhnseminare "Rauchfrei in 6 Wochen".

4. Juni 2016
plus: Informationsveranstaltung

Plus © plusplus – das österreichische Präventionsprogramm zur Sucht- und Gewaltprävention für die 5. bis 8. Schulstufe startet auch im Schuljahr 2016/17 wieder. Detaillierte Informationen und eine Einführung in die Unterrichtsmaterialien erhalten Sie bei unserer Informationsveranstaltung, Dienstag 4. Juni 2016, 14:30 Uhr in Graz. Information und Anmeldung!


Uni-Lehrgang für Schulärztinnen und Schulärzte

Schulärztinnen und Schulärzte werden gesucht © iStockIm Wintersemester 2016/2017 startet an der Medizinischen Universität Graz ein Lehrgang für Schulärztinnen und Schulärzte. Die Berufsgruppe ist mit großen Herausforderungen konfrontiert, um das körperliche, psychische und soziale Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen zu fördern. In der Ausbildung wird das Thema Suchtprävention von VIVID vermittelt. Anmeldungen sind noch bis 15. Juni 2016 möglich.

1. und 8. Juni 2016
Loslassen und Halt geben

Loslassen und Halt geben © iStockMöchten Sie erfahren, wie Sie wieder mit Ihrem pubertierenden Kind ins Gespräch kommen können? Dann melden Sie sich jetzt an für die Eltern-Gesprächsrunden „Was geht ab?“ am 1. und 8. Juni 2016 im Bildungshaus Mariatrost. Die Pubertät der Kinder stellt Eltern vor große Herausforderungen: Sie sollen gleichzeitig loslassen und Halt geben. Wie das gelingen kann, erfahren Sie bei dieser Fortbildung.

USA verbieten E-Zigaretten für Jugendliche

E-Zigaretten werden immer beliebter © iStockDer Verkauf von elektronischen Zigaretten an Jugendliche unter 18 Jahren wird in den USA ab August verboten. Die Lebensmittel- und Arzneimittelaufsicht zeigte sich alarmiert angesichts der zunehmenden Beliebtheit von E-Zigaretten, besonders unter jungen Menschen. In Österreich ist die E-Zigarette derzeit nur in Kärnten, Oberösterreich, Salzburg und Tirol für Jugendliche unter 16 Jahren verboten.


2. Juni 2016
Alkohol, Tabak ... (K)ein Thema für Mädchen!?

© Andrew RichIn Kooperation mit dem Frauengesundheitszentrum findet am Donnerstag, 2.6.2016 von 09:00-13:00Uhr  folgendes Seminar statt: „ALKOHOL, TABAK ...(K)EIN THEMA FÜR MÄDCHEN!?“ - Mädchenspezifische Aspekte im Konsumverhalten und geschlechtersensible Methoden zur Suchtprävention.  Information und Anmeldung!

SchülerInnen lernen, sich einfach gut zu fühlen

© Susanne PreissAn der NMS Grafendorf wird bereits im zweiten Jahr erfolgreich plus - das Präventionsprogramm umgesetzt. Es unterstützt SchülerInnen bei der Entwicklung kognitiver, sozialer und emotionaler Kompetenzen, fördert ein gutes Klassenklima und entlastet Lehrpersonen durch vorbereitete Einheiten. Die Kleine Zeitung war bei einer plus-Stunde der zweiten Klasse dabei und gibt einen Einblick.


100 Millionen Zigarettenstummel pro Jahr

© suemack iStockDer häufigste Grund für eine Amtshandlung durch die WasteWatcher der Stadt Wien ist die unsachgemäße Entsorgung von Zigarettenstummeln. 2015 gab es mehr als 4.500 Organstrafen und ca. 1.000 Anzeigen, die pro Jahr rund 230.000 Euro an Strafgeldern einbringen. Dass diese zu den häufigsten Müllarten zählen, sieht man auch in den rund 100 Millionen Zigarettenstummel, die in den dafür vorgesehenen Aschenrohren entsorgt wurden.

Neues Tabakgesetz passiert Nationalrat

Standardisierte Verpackungen © pixabayNach zwei Jahren Übergangsfrist werden in der EU mit 20. Mai 2016 Bild-Text-Warnhinweise auf Verpackungen von Zigaretten eingeführt. Eine dementsprechende Novelle des österreichischen Tabakgesetzes wurde im Parlament beschlossen. Auch Zusatzstoffe von Tabakwaren und E-Zigaretten werden darin neu geregelt.

Fälle mit K.O.-Tropfen häufen sich

K.O.-Tropfen © Bundesministerium für Bildung und FrauenWie mehrere Zeitungen, darunter die Kleine Zeitung, berichten, gab es im Vorjahr einen Anstieg von Straftaten, bei denen K.O.-Tropfen oder ähnliche Substanzen eine Rolle spielten. Vor allem in Kombination mit Alkohol sind K.O.-Mittel unkalkulierbar und lebensgefährlich. Man sollte Getränke nie offen stehen lassen. Hier die wichtigsten Tipps (PDF). Weitere Informationen gibt's beim Ministerium.

Reden wir darüber!

Im Gespräch bleiben ist besonders wichtig © Habur iStockMiteinander im Gespräch zu bleiben ist die Grundlage einer guten Eltern-Kind-Beziehung. Einfacher gesagt als getan, wenn’s um heikle Themen wie Alkohol oder Rauchen geht! Wie kann es trotzdem gelingen? Für ein erfolgreiches Gespräch sollten Eltern richtig zuhören, die entscheidenden Dinge über sich selbst sagen und die richtigen Fragen stellen. Wie das funktioniert erklärt unser Eltern-Infoblatt „Reden wir darüber!“ (PDF).


Gemeinsam ausdämpfen

In der Gruppe lernt man Alternativen zum Rauchen zu finden © VIVIDSparen, mehr Luft haben, sich vom "Tschick" nicht mehr den Tagesablauf diktieren lassen. Es gibt viele Gründe, warum es sich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören. Acht Jugendliche, die bei Aufwind in Graz in die Lehre gehen, haben den "take control - Der-Weniger-Rauchen-Kurs" von VIVID besucht. Am Ende gab's nur Gewinner: Alle rauchen jetzt deutlich weniger. Lesen Sie einen Bericht (PDF) über den Ablauf des Kurses.

VIVID in P.M. History

Das Marketing der Tabakindustrie © PM HistoryDie deutsche Zeitschrift P.M. History brachte einen Leserbrief von VIVID. Das Magazin hatte in der vorigen Ausgabe ausführlich über Marketing in den 1920er Jahren berichtet. Die Tabakindustrie arbeitete schon sehr früh mit den unbewussten Wünschen von Menschen und schaffte es, das Rauchen mit Freiheit zu assoziieren. Den erschienene Leserbrief von VIVID - Fachstelle für Suchtprävention können Sie nachlesen.

Österreichweite Strategie zur Suchtprävention

Die neue Österreichische Suchtpräventionsstrategie © GesundheitsministeriumDie Gesundheitsministerin präsentierte die erste Österreichische Suchtpräventionsstrategie (PDF). Das Papier definiert Ziele und einen Orientierungsrahmen für die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen. Grundlage für die Leitlinien ist eine umfangreiche Delphi-Studie. Mit den Empfehlungen wird auch der Grundsatz "Sucht ist eine Erkrankung" vermittelt. Der Standard berichteten über die neue Strategie.

Wenn Lesen stark macht gegen Sucht

Bilderbücher gibt es in der Fachbibliothek © PixabayBilderbücher können dabei helfen, bei Kindern Lebenskompetenzen zu fördern: Selbstvertrauen, Genussfähigkeit oder Kreativität. Im Rahmen der Fachtagung "Treffpunkt Familie" des Instituts für Suchtprävention in Wien hielt Barbara Meixner von VIVID einen Vortrag zu diesem Thema. Dabei wurden viele Bilderbücher vorgestellt, die in der Bibliothek von VIVID verliehen werden.

Mit dem Rauchen aufhören

Ausdämpfen © VIVIDWer mit dem Rauchen aufhören will, findet zwei Arten von Hilfe: Telefonisch: Österreichisches Rauchfrei Telefon, werktags von 10 bis 18 Uhr T 0800/ 810 013,
I
www.rauchfrei.at
Persönlich: Gruppenkurse "Rauchfrei in 6 Wochen", steiermarkweit, STGKK-RaucherInnen-Helpline: T 0316/ 8035 1919, E raucherhelpline@stgkk.at
I www.stgkk.at/tabakentwoehnung


Alkoholwerbung wirkt bei Jugendlichen

Alkoholwerbung zeigt Wirkung © Chiyacat FotoliaWerbung für Alkohol darf sich in der EU eigentlich nicht an Jugendliche richten. Das funktioniert freilich nicht immer und so stellt sich die Frage: Was bewirkt diese Werbung bei jungen Menschen? Eine deutsche Studie hat dies untersucht. Jugendliche, die viele Alkoholwerbungen gesehen hatten, neigten eher zum Rauschtrinken. Lesen Sie einen ausführlichen Bericht auf drugcom.

Passivrauch schädigt Milchzähne

Passivrauch kann auch die Milchzähne angreifen © iStockDurch Passivrauch erhöht sich das Risiko, dass Milchzähne bereits ab dem Alter von vier Monaten geschädigt werden. Die Daten von knapp 77.000 japanischen Kindern im Alter zwischen vier Monaten und drei Jahren wurden im Zeitraum von 2004 bis 2010 gesammelt und in einer Studie (PDF) analysiert.


Bei Kindern dominiert Fernsehen die Mediennutzung

Fernsehen dominiert bei Kindern, die Bedeutung des Internets wächst aber  © Kzenon FotoliaTrotz der wachsenden Bedeutung des Internets ist das Fernsehen für Kinder das wichtigste Medium. Dies ist eine Erkenntnis aus der KIM-Studie 2014 zum Medienumgang der 6- bis 13-Jährigen in Deutschland. 61 Prozent wählen das Fernsehen als Medium, auf das sie am wenigsten verzichten können. Nur ein Viertel der Kinder entscheidet sich für Computer und Internet. Die Studie finden Sie auf unserer Website.

EU beschließt Details zu Warnhinweisen

Zigarettenpackungen © VIVID, Sandra DohrWelche Schriftgröße und welche Farbe haben Bild-Text-Warnhinweise künftig auf Zigarettenpackungen? Wo auf der Verpackung sind sie zu platzieren? Wie groß müssen sie sein? Diese und ähnliche Details zur Tabakprodukte-Richtlinie regelt ein aktuelles Dokument der Europäischen Kommission. Die Bild-Text-Warnhinweise müssen mit 20.5.2016 in der EU umgesetzt sein und auch Entwöhnung kommunizieren.


Alkoholgesetze haben präventive Wirkung

Alkoholgesetze zeigen Wirkung © Alejandro RiveraSpannendes Ergebnis einer Studie der Uni Zürich: Alkoholgesetze wirken bei jungen Männern, die besonders alkoholgefährdet sind, präventiv. Anders gesagt: Je mehr gesetzliche Maßnahmen zur Alkoholprävention es gibt, desto weniger junge Menschen trinken übermäßig. Dies gilt allerdings nicht für Konsumentinnen und Konsumenten mit einer Tendenz zu risikoreichem Verhalten: Bericht im Standard.

Über Medien reden!

Über Medien reden © VIVIDInternet, Smartphone & Co sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Der Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen ist für Eltern eine Herausforderung. Ein guter Umgang mit Medien sollte erlernt werden. Mit der Elternbroschüre „Über Medien reden!“ will VIVID dabei helfen. Neben zehn Tipps gibt es Infos zu wichtigen Themen. Die Broschüre gibt's beim Infomaterial, als Download oder als Online-Version.


Der Geschmack der Rauchfreiheit

VIVID Jahresbericht 2014 © Onur DöngelFinden wir langsam Geschmack an der Rauchfreiheit? Die VIVID-Information widmet sich dem Thema "Rauchen". In Fachartikeln und Interviews geben wir Einblick in sieben Jahre Tabakpräventionsstrategie Steiermark, präsentieren das Positionspapier "25 Schritte zur Tabakprävention" und beschäftigen uns mit Rauchverboten und Tabaklobbying. Den Jahresbericht finden Sie als Download in unserem Archiv.